vom 01.04.2010 um 19:45 Uhr
ich kenne das! ich bin früher auch mal einen 1,80m Wallach geritten. Große Pferde sind meistens schwer auszusitzen. Die müssen wirklich reell über den Rücken gearbeitet sein, damit man da ordentlich mitschwingen kann. Vor allem, wenn man nicht so geübt ist.
Ich würde vielleicht sogar mal eine Longenstunde nehmen. Dann musst du dich nicht auf alles andere konzentrieren, sondern musst wirklich nur auf deinen Sitz achten. Dann immer nur kurze Präzisen aussitzen und die dann verlängern. Und achte darauf, dass deine Beine wirklich locker runterhängen und wenn du mit Steigbügel reitest, dass du im Absatz schön mitfederst. Ganz wichtig, weil du so das "Gehuckele" besser ausgleichen kannst.
Und damit du weißt, ob dein Becken wirklich waagerecht ist, kippe dein Becken einfach mal ab. Probiere ein bisschen rum, was Funktionen dein Becken hat. Hört sich jetzt doof an, aber mir hat es sehr geholfen. Auch allgemein beim Reiten, weil du dann besser weißt, wie du dein Becken überhaupt einsetzen kannst und musst. Probieren es erst auf einem Stuhl zu Hause aus, dann auf einem stehenden Pferd, dann im Schritt, dann im Trab (kurz aussitzen und es ausprobieren) und dann im Galopp. Am Besten vor einem Spiegel (geht natürlich nur gut im Stand und wenn du auf einem Stuhl sitzt). Mir ist es nämlich am Anfang schwer gefallen den Unterschied zwischen Hohlkreuz und gerade sitzen zu erkennen. Wenn du im Hohlkreuz sitzt, kannst du nämlich auch nicht mitschwingen und dann ist alles üben umsonst!
Und grundsätzlich gilt: üben, üben, üben und Geduld haben! Du lernst das schon! :-)
LG Ada
ich kenne das! ich bin früher auch mal einen 1,80m Wallach geritten. Große Pferde sind meistens schwer auszusitzen. Die müssen wirklich reell über den Rücken gearbeitet sein, damit man da ordentlich mitschwingen kann. Vor allem, wenn man nicht so geübt ist.
Ich würde vielleicht sogar mal eine Longenstunde nehmen. Dann musst du dich nicht auf alles andere konzentrieren, sondern musst wirklich nur auf deinen Sitz achten. Dann immer nur kurze Präzisen aussitzen und die dann verlängern. Und achte darauf, dass deine Beine wirklich locker runterhängen und wenn du mit Steigbügel reitest, dass du im Absatz schön mitfederst. Ganz wichtig, weil du so das "Gehuckele" besser ausgleichen kannst.
Und damit du weißt, ob dein Becken wirklich waagerecht ist, kippe dein Becken einfach mal ab. Probiere ein bisschen rum, was Funktionen dein Becken hat. Hört sich jetzt doof an, aber mir hat es sehr geholfen. Auch allgemein beim Reiten, weil du dann besser weißt, wie du dein Becken überhaupt einsetzen kannst und musst. Probieren es erst auf einem Stuhl zu Hause aus, dann auf einem stehenden Pferd, dann im Schritt, dann im Trab (kurz aussitzen und es ausprobieren) und dann im Galopp. Am Besten vor einem Spiegel (geht natürlich nur gut im Stand und wenn du auf einem Stuhl sitzt). Mir ist es nämlich am Anfang schwer gefallen den Unterschied zwischen Hohlkreuz und gerade sitzen zu erkennen. Wenn du im Hohlkreuz sitzt, kannst du nämlich auch nicht mitschwingen und dann ist alles üben umsonst!
Und grundsätzlich gilt: üben, üben, üben und Geduld haben! Du lernst das schon! :-)
LG Ada
Bearbeitet von Ada W., vor 5 Monat(en)